Wintersport

Winterwandern mit und ohne Schnee

Es ist weniger geworden mit dem Schnee in den vergangenen Wintern. Aber man kann auch auf unverschneiten Wegen wandern. Schaut auf unsere Termine, dort findet ihr Winterwanderungen, die wir anbieten. 

Eine kleine Winterwanderung in Breitnau

Wenn die Landschaft weiß wird, freuen wir uns über gebahnte Wege, auf denen man gut unterwegs sein kann. 

Eine kleine winterliche Wanderung…

…auf der Hochfläche von Breitnau, der „breiten Au“, ein sprechender Name. „Breitme“ sagen die Einheimischen. Die Runde führt auf knapp 5 Kilometern gemütlich vom Ortskern zu stattlichen Höfen, einer kleinen Kapelle und unterwegs immer wieder zu wunderbaren Aussichtspunkten.

Keine Angst vor winterlichen Hindernissen: Denn die Tour verläuft auf kleinen Sträßle, auf denen nicht mit viel Verkehr zu rechnen ist. Dafür sind sie bei Schnee gebahnt und damit sicher zu begehen. 

Start ist…

…an der Kirche St. Johann Baptist. Es geht gleich mal bergab: durch die Straßen „Am Wiesengrund“ und „Im Talgrund“ wandert man entspannt Richtung Süden. Nicht zu übersehen ist der große Neubau der „Sonnenhöhe“. Betreutes Wohnen ist dort ebenso möglich wie eine nette Einkehr im Café – dann aber wohl erst am Ende der Wanderung. Direkt daneben sind oft pfälzische Töne zu hören. Denn hier erholen sich „Aniliner“, wie sich BASF-Mitarbeiter selbst nennen, im „Aktivhotel Haus Breitnau“ der Badischen Anilin- und Sodafabrik – so heißt die BASF schließlich mit komplettem Namen.

Am Waldrand… 

…macht das Sträßle einen Knick nach links und führt nun romantisch in die Natur. Rechts im Wald ein kleiner Rastplatz, aber für eine Rast ist es vielleicht doch etwas zu früh und jetzt im Winter hier auch zu kalt. Weiter geht’s Richtung Süden. Auf einer Freifläche am Abzweig rechts halten, der Weg führt weiter leicht bergab zur Oberen Mühle. Bald danach sieht man die Kapelle Maria im Moos: ein Ort zum Innehalten. Ein Ort der Ruhe und Besinnung, des Gebetes und des Dankes soll sie sein, das wünschen sich die Stifter.

Von der Kapelle aus… 

…wandert man ansteigend auf dem Sträßle über die Matten aufwärts zum Schuhhof. So heißt auch der Standort des Wegweisers, der direkt am Abzweig für Orientierung sorgt. Hier geht man rechts, und nun beginnt die Reihe der Höfe, aufgereiht auf halber Höhe, schöne Sicht ins Dorf und auf den Rossberg: Schuhhof, Spiegelhalterhof, Dürrenbartleshof, Eckertshof, Hohwarthof … in einem Wort: das Hinterdorf, wie es in Breitnau heißt. Der Weg schlängelt sich entlang der Anhöhe, bald sieht man – bei genügend Schnee natürlich nur – rechts unten im Wiesengrund die Langläufer auf der Loipe ihre Runde drehen. Unser Sträßle bleibt auf halber Höhe; nach rund anderthalb gemütlichen Stunden ist man zurück im Dorf.